
Das Museum

Mit über 6000 Exponaten bietet das Bauernmuseum Lanzenkirchen einen vielfältigen und interessanten Einblick in das Leben, das Bauern und Handwerker früherer Generationen führten.
Ziel des Museums ist, die alten Kulturgüter zu erhalten und die Lebensweise unserer Vorfahren vor dem Vergessenwerden zu bewahren.
Sie sind herzlich eingeladen, unser Museum zu besuchen!
Als Vorgeschmack zeigen wir Ihnen einige unserer Ausstellungsstücke in den Bildergalerien.
Die Sammlung

Vor rund 50 Jahren begann Klaus Haberler, Gegenstände aus dem bäuerlichen und handwerklichen Leben früherer Generationen zu sammeln. 1981 eröffnete er mit 600 Exponaten das Bauernmuseum Lanzenkirchen.
Seither wurde die Sammlung ständig erweitert. Sie umfasst nun über 6000 Ausstellungsstücke, darunter mehrere komplette historische Werkstätten, sehenswerte Einzelstücke, sowie als Prunkstück einen etwa 300 Jahre alten Troadkasten.
Mehr Informationen zur Sammlung
Die lange Nacht der Museen
Trotz eher schlechtem Wetter kamen am 4. Oktober dennoch 148 Besucher in das Bauernmuseum. Sie nutzten die Gelegenheit, um bis Mitternacht die vielfältige Sammlung mit mehr als 6.000 Exponaten zu besichtigen.

Ganz besonders interessant waren die Vorführungen bis 22:00 Uhr. Neu dabei war die Familie Oberger, die Nudeln mit einer alten Maschine aus dem Museum herstellte. Der Imker Andreas Schatzer erklärte den Weg vom Bienenstock zum Honig. Wie auch in den letzten Jahren gab es Gelegenheit, die textile Handwerkskunst (Spinnen und Weben) mit Eleonore Karner, das Waschen und Bügeln ohne Strom mit Waschrumpel, handbetriebener Waschmaschine und Bügeleisen mit Christine Kienast und Elisabeth Pichler sowie das Arbeiten auf der Hoanzlbank mit Franz Neubauer kennenzulernen. Außerdem wurde wieder der im Museum befindliche Oldtimertraktor von Franz Pichler gestartet. Kinder und Erwachsene hatten die Möglichkeit, mit Originalmuseumsgegenständen zu arbeiten. Die Besucher konnten sich mit bäuerlichen Brotaufstrichen, Spritzer, Sturm und Traubensaft stärken. Das Museum erwachte in dieser Nacht zum Leben. Ein großes Dankeschön allen Mitwirkenden und Besuchern.














